Die Unterschrift in der Bewerbung

In der Online-Bewerbung, die übrigens alle Formen wie E-Mail-Bewerbung, Bewerbung über eine Website oder ein Webportal beinhalten kann bleibt die Frage nach der Unterschrift. Wo früher für die postalische Bewerbung der Rat galt: Bitte mit Füllfederhalter oder Kugelschreiber dokumentenecht unterschreiben, bleibt diese „Echtheit“ natürlich ein Stück weit auf der Strecke.

Der getippte Name als Unterschrift in der Bewerbung?

Die meisten tippen nun einfach ihren Namen unten an das Ende es Bewerbungsschreibens und haben somit ein maschinell erstelltes Anschreiben gezaubert. Nunja. Da weiß man zwar, von wem es stammt, aber leider wirkt es nicht mehr so persönlich, wenn die „Unterschrift“ sich dann gar nicht mehr vom eigentlichen Text abhebt. Darum gehen ganz clevere Burschen und Madln daher und tippen die „Unterschrift“ in einem anderen Schrifttyp (Font) als die Bewerbung selbst. Beispielsweise in diesem hier:

Herzlichst, Ihr Hans Wurst

Ob das dann wirklich ankommt ist mal dahin gestellt. Am besten ist, wenn man die Möglichkeiten der modernen Technik noch intensiver ausreizt und seine echte Unterschrift einfügt.

Die eigene Unterschrift in die Bewerbung bringen

Das einfachste ist es, wenn man zunächst seine Unterschrift auf ein Blatt Papier bringt, sie sodann scannt oder fotografiert und mit einem Grafikprogramm wie Paint, Gimp oder Irfanview (oder auch irgendeinem anderen, was man halbwegs beherrscht) ausschneidet und in die Datei mit dem Bewerbungstext einfügt. Sieht persönlich aus und wirkt beim Empfänger ausgedruckt wie die Kopie einer originalen Unterschrift. Toll.

Wenn man farbliche Unterschiede zu dem reinen Weiß der Word Vorlage sieht, dann kann man das auch leicht beheben, in dem man zunächst noch bei der Bearbeitung mit den Helligkeit- und Kontrastwerten herumspielt und so das ideale Ergebnis erzielt.

Herzlichst, Ihr

Hans Wurst hat Persönlichkeit

 

 

 

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