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Bewerbungsschreiben: Floskel, ick hör dir trapsen

Leider verlassen sich noch immer viel zu viele Menschen bei der Erstellung ihrer Bewerbung auf das, was sie einmal in der Schule gelernt haben oder das, was das Internet zum Suchbegriff „Musterbewerbung“ ausspuckt. Eine blutleere Bewerbung: flexibel, belastbar, langweilig Heraus kommt dabei dann meist eine einfältige und blutleere Bewerbung, die Floskel an Floskel reiht. Für den ungeübten Leser klingt das dann nach Bewerbung, aber für einen professionellen Bewerbercoach oder einen Personaler klingt das abscheulich und wird, im Falle des Personalers, zügig

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Eine kurze Bewerbung ist eine erfolgreiche Bewerbung

Was allgemein bekannt war, wurde heute per dpa Meldung besiegelt: Wer rumlabert, verliert: Folgendes konnte man auf ka-news lesen: Berlin (dpa) – Gerade hoch qualifizierten Bewerbern fällt es oft schwer, kurz und bündig zu formulieren, weshalb sie die richtige Wahl wären. Viel Papier sollten sie damit jedoch nicht füllen. Denn das Lesen kostet Personaler viel Zeit. In Bewerbungen sollte das Anschreiben nicht länger als eine Seite sein. «Zwei oder mehr Seiten schrecken Personaler ab», warnt die Karriereberaterin Heike Rebel aus

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